Tipps zur Gartengestaltung mit LED-Leuchten

Vor einigen Jahren waren Solarleuchten der absolute Renner in jedem Garten. Mit den kleinen, von der Sonne mit Energie versorgten Leuchten, wurde so mancher Garten zwischen Nord- und Ostsee und den Alpen ins rechte Licht gerückt.

Der Stellenwert des eigenen Gartens hat seither nicht an Wert verloren. Für viele Bundesbürger ist der Garten die kleine Oase im stressigen Alltag. Solarleuchten mit gewöhnlichen Glühbirnen haben indes an Zuspruch verloren. Abgelöst wurden sie von modernen Leuchten LED-Technik, die für eine stimmungsvolle Gartenbeleuchtung sorgen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und erlauben eine individuelle Gestaltung des Außenbereiches.

Vorteile von LED-Gartenleuchten

Die Wahl des Leuchtmittels heißt für die meisten Gartenfreunde inzwischen LED. Die Vorteile dieses Leuchtmittels gegenüber anderen Leuchtmitteln sprechen für die LED-Technik. Der Energieverbrauch von LED-Leuchten ist im Vergleich mit Halogenlampen, Glühbirnen oder Sparlampen deutlich geringer. Positiv wirkt sich das auf die Stromrechnung aus. Wird die Gartenbeleuchtung via Akku, beispielsweise mit einer Solarzelle betrieben, leuchtet sie aufgrund des reduzierten Stromverbrauchs bis tief in die Nacht.

Von Vorteil ist zudem die Lebensdauer von LED-Leuchten im Garten. Die Technik reagiert kaum auf äußere Einflüsse und kann auch bei sehr kalten oder sehr hohen Außentemperaturen betrieben werden. Gegenüber gewöhnlichen Leuchtmitteln weist eine LED-Lampe eine um bis zu 20-mal längere Nutzungsdauer auf. Darauf weisen Untersuchung von Stiftung Warentest zum Thema LED-Lampen hin.


Beleuchtungsmöglichkeiten für verschiedene Gartenbereiche

Innerhalb der grünen Oase lassen sich die verschiedenen Bereiche mit abwechslungsreichen Leuchtmitteln ins rechte Licht rücken. Grasflächen, Gartenteiche, Büsche und Bäume werden mit der passenden Gartenbeleuchtung optimal in Szene gesetzt. Die Auswahl an Leuchtmitteln auf gluehbirne.de ist umfangreich und bietet für jeden Gartenfreund das passende Licht.

Welche Beleuchtung eignet sich für den jeweiligen Bereich?

  • Entlang von Wegen, an Auffahrten, Türen und auf Stufen sorgt ein helles Licht für Orientierung. Diese Bereiche sollen nicht zur Stolperfalle werden in der Dunkelheit oder bei einsetzender Dämmerung. Empfehlenswert sind entlang von Wegen und an Stufen Bodenleuchten, die sich schnell und einfach in den Boden setzen lassen. Alternativ dazu bieten sich schöne Pollerleuchten an.
  • Bodenleuchten eignen sich zudem ideal für die Beleuchtung von Beeten. Sinnvoll sind hier auch Spots, die Pflanzen und Ziersträucher wie Rosen im Beet anstrahlen. Diese beiden Leuchtmittel bieten sich generell für die Beleuchtung innerhalb von Büschen und Pflanzen an. Für die Baumbeleuchtung ist eine LED-Lichterkette eine schöne Option.
  • Mit einem eigenen Gartenteich erhält die grüne Oase einen echten Hingucker. Gekonnt in Szene gesetzt mit einer optimalen Beleuchtung ist der Gartenteich selbst in der Nacht sehenswert. Spezielle Uferleuchten für akzentvolle Lichtspiele am Ufer sind angesagt. Für Lichtspiele unter Wasser eignen sich Unterwasserleuchten.

Beleuchtung für das Gartenhaus

Nicht nur am Tag ist das Gartenhaus ein beliebter Treffpunkt. Für eine lauschige Grillparty am Abend und als Rückzugsort bei schlechtem Wetter bietet sich das Häuschen mit der passenden Beleuchtung auch bei einsetzender Dunkelheit als Rückzugsort an.

Natürliche Lichtquellen sind in einem Gartenhaus mit Vorsicht einzusetzen, da die Häuschen meist aus Holz bestehen. Besser sind LED-Leuchten oder Sparlampen. Die Leuchten sollten ausreichend Licht ausstrahlen, ideal sind Decken- oder Wandleuchten. Für ein Gartenhaus, in dem Geräte wie Rasenmäher oder Vertikutierer zum Belüften gelagert werden, sind Leuchtmittel mit einer stärkeren Lichterzeugung vorteilhaft.

Kommentare sind geschlossen.