Noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren bei den Rosen lediglich Farbtöne in Weiß, Violett und verschiedene Rosatöne bekannt. Erst durch das Einkreuzen der Chinarosen entstanden neue Farbtöne und Sorten.
Alle Pflanzen benötigen während ihres Wachstums Nährstoffe, die sie im Erdreich vorfinden und über ihr Wurzelsystem aufnehmen. Da das natürliche Vorkommen solcher Nährstoffe jedoch begrenzt ist, müssen sie in anderer Form dem Boden zurückgegeben werden. Die kann zum Beispiel durch regelmäßige Dünger- oder Kompost-Gaben erfolgen.
Um Mulch (altes Schnittgut) und Moos im Rasen zu entfernen und damit die Belüftung des Bodens zu fördern nutzt man bei der Rasenpflege im Frühjahr die Technik des Vertikutierens. Dabei ritzt man die Grasnarbe einer Rasenfläche mit einem speziellen Gartengerät – dem Vertikutierer – an, um sie zu belüften.
Das Rosen vermehren kann auf verschiedene Weise geschehen. Der Rosen-Fachmann zieht bei der Vermehrung die Okulation vor. Bei dieser Veredlungstechnik wird die Knospe (Auge) auf einen Wurzelteil (Unterlage) gesetzt. Hier ist allerdings viel Übung und auch Geschick notwendig. Darüber hinaus gibt es aber bei Rosen auch noch andere Vermehrungsmethoden.